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Neuheiten 2021 Sommer-Herbstneuheiten 2021 00001 - 02199 02200 - 23399 24000 - 24999 26000 - 29999 30000 - 36999 37000 - 37500 37500 - 37999 39000 - 39999 40000 - 41999 42000 - 42999 43000 - 43999 44000 - 45999 46000 - 46999 47000 - 47999 48000 - 49999 50000 - 56999 58000 - 59999 60000 - 69999 70000 - 72999 73000 - 74999 75000 - 79999 80000 - 89999

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Neuheiten 2021

03093 Modelleisenbahn Ratgeber "Digital-Steuerung mit der Märklin Central Station 3" Ausführung in englischer Sprache. 17,12 CHF

29338 Märklin my world - Startpackung "Thalys" Hallo Europa! Deine internationale Zugflotte begrüßt ein weiteres Familienmitglied: den belgischen Hochgeschwindigkeitszug THALYS. Der rote Sprinter verbindet die abgelegensten Ecken deines Kinderzimmers mit der belgischen Hauptstadt Brüssel. Es lohnt sich, denn hier gibt es die besten Pommes Frites der Welt! Vorbild: Einem Thalys nachempfundenen Hochgeschwindigkeitszug. 50,97 CHF

29342 Märklin my world - Startpackung "Hafenlogistik" Der kraftvolle Logistikprofi Im Hafen liegt das Schiff vor Anker und wartet schon auf deine Ladung. Ob Autos oder Container: Dank der kraftvollen Elektrolok „Vectron“ transportierst du deine Fracht mit dem Güterzug schnell und pünktlich zur Verladestation. Kaum hat der Ozeanriese sein Ziel erreicht, bringt dein Güterzug alle Waren zum finalen Bestimmungsort. Vorbild: Güterzug bestehend aus einer Elektrolokomotive, einem Containertragwagen beladen mit zwei 20-Fuß-Containern und einem Autotransportwagen beladen mit zwei Autos. 67,86 CHF

29406 Märklin my world - Startpackung "TGV Duplex" Oh, là, là - der französische Doppeldecker Herrscht auf deiner Modellbahn auch wieder Hochbetrieb? Mit den doppelstöckigen Wagen des französischen Hochgeschwindigkeitszugs TGV Duplex transportierst du noch mehr Passagiere durch dein Kinderzimmer. Und bringst noch mehr Abwechslung auf die Schiene: Die neue Farbvariante und die Sticker machen den TGV Duplex zum echten Hingucker! Vorbild: Einem TGV Duplex nachempfundener Hochgeschwindigkeitszug. 50,97 CHF

29430 Märklin my world - Startpackung "ICE 3" Noch mehr Spaß mit dem ICE 3 Du bist bereit für die rasante Reise. Du hast den Finger schon am Knopf deines Märklin Power Control Sticks. Vor der Abfahrt nimmst du aber erst nochmal das Dach ab und überzeugst dich davon, dass alle Passagiere ihren Platz gefunden haben. Alles klar? O.k.! Und los geht´s! Vorbild: Einem ICE 3 nachempfundenen Hochgeschwindigkeitszug. 50,97 CHF

29952 ärklin Start up - Startpackung Autotransportzug Vorbild: Diesellokomotive der Bauart Henschel DHG 500 und zwei doppelstöckige Autotransportwagen beladen mit Porsche Autos. 185,42 CHF

36083 Diesellokomotive Baureihe 280 Vorbild: Diesellokomotive BR 280 der Deutschen Bundesbahn (DB) mit dieselhydraulischem Antrieb und Gelenkwellen-Kraftübertragung. Betriebszustand Anfang der 1970er-Jahre. 255,19 CHF

36435 Diesellokomotive Baureihe 232 Vorbild: Schwere Diesellokomotive Baureihe 232 "Ludmilla" der Deutschen Bahn AG (DB AG), Unternehmensbereich DB Cargo. Verkehrsrote Grundfarbgebung mit großem Warnlatz an den Lokfronten. Lok-Betriebsnummer: 232 241-0. Betriebszustand um 2015. 246,36 CHF

36656 Diesellokomotive Superhelden Vorbild: Diesellokomotive der Baureihe 285 aus dem TRAXX-Typenprogramm. 176,59 CHF

37025 Elektrolokomotive Reihe 1200 Die Lokomotiven der Baureihe 1200 lassen sich über ihre Seitenwandlüfter, die in drei verschiedenen Ausführungen eingesetzt wurden, gut charakterisieren. Der Zweck dieser Lüfter war einerseits, die Luft zur Kühlung der Fahrmotoren und der Antriebswiderstände durchzulassen, und andererseits zu verhindern, dass zu viel Schmutz und Staub in diese Motoren eindrang. Die sechs- und zweiteiligen Klima-Lüfter, die ab 1955 die ursprünglichen drei-, zwei- und einteiligen Seitenwandlüftern ersetzt hatten, funktionierten in einer Hinsicht zu gut! Sie filterten die Luft so effizient, dass die Reinigungsinterwalle sehr kurz lagen. In einem aufwendigen Testverfahren setzten sich dann die einteiligen Lüfter „Krap und Lex“ durch. 316,99 CHF

37174 Diesellokomotive Baureihe V 142 Vorbild: Diesellokomotive BR V 142 der Servizi Ferroviari (SerFer). Ehemalige V 100 der DB. Betriebsnummer V 142-23. Betriebszustand 2002. 272,82 CHF

37244 Diesellokomotive Baureihe Di5 Vorbild: Diesel-Rangierlokomotive Baureihe Di5 der Norwegischen Staatsbahnen (NSB). Dieselhydraulischer Antrieb mit Blindwelle. Betriebsnummer Di5 870. Betriebszustand um 1988. 264,00 CHF

37340 Elektrolokomotive Re 421 Vorbild: Elektrolokomotive Re 4/4 II als Re 421 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), eingesetzt im Güterverkehrsbereich SBB Cargo. Feuerrot/ultramarinblaue Grundfarbgebung. Lok-Betriebsnummer 421 378-1. Betriebszustand um 2018.Highlights Hochleistungsantrieb als Mittelmotor. Alle 4 Achsen über Kardan angetrieben. Spielewelt-Decoder mfx+ mit vielfältigen Licht- und Soundfunktionen. Fernlicht, Führerstand – und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbarModell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion als rotes Nothalt-Signal. Fernscheinwerfer, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen aus Metall. Kupplungen gegen beiliegende Frontschürzen austauschbar. Länge über Puffer 17,1 cm. 308,16 CHF

37425 Elektrolokomotive Baureihe 143 Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 143 der Deutschen Bahn AG (DB AG) in verkehrsroter Grundfarbgebung mit runden Puffern. Betriebszustand 2016. 308,16 CHF

37515 Elektrolokomotive Ae 3/6 II Vorbild: Elektrolokomotive Ae 3/6 II der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Dunkelbraune Farbgebung. Betriebsnummer 10435. Betriebszustand um 1927. Highlights Mit LED-Beleuchtung. Mit Digital-Decoder mfx+. Mit Booklet über die Geschichte der Lokomotive. In individuell gestalteter Verpackung. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 3 Achsen und 2 Blindwellen angetrieben. Haftreifen. Dreilicht-Spitzensignal und ein weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) mit der Fahrtrichtung wechselnd konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltung auf ein rotes Schlusslicht möglich. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden. Eingesetzte Griffstangen. Ein Booklet informiert über die Geschichte der Lokomotive. Länge über Puffer 16 cm. 299,32 CHF

37518 Dampflokomotive Baureihe 56 Quer durchs Land In den 30er-Jahren wurden viele Lokomotiven der Gattung G 8.1 zur Baureihe 56.2-8 umgebaut. Markantes Unterscheidungsmerkmal war dabei die zusätzliche vordere Laufachse. Aber auch das Versetzen des Führerhauses und des Kessels ergab eine komplett neue Seitenansicht der Lokomotive. Durch diese Umbaumaßnahmen konnte die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 15 km/h auf 70 km/h heraufgesetzt werden. Dadurch waren diese Lokomotiven auch für den Reisezugdienst geeignet. Ungefähr 370 Lokomotiven dieses Typs wurden von der Deutschen Bundesbahn übernommen. 1967 wurde die letzte Lok dieser Baureihe bei der DB ausgemustert. Vorbild: Güterzug-Dampflokomotive der Baureihe 56.2-8 der Deutschen Bundesbahn (DB). Umgebaute preußische G 8.1 mit Vorlaufachse. Mit DRB-Lampen an Lok und Tender, ohne Läutewerk. Kohlen-Schlepptender der Bauart 3T 16,5. Betriebsnummer 56 814. Betriebszustand ab 1950 beim Bw Nördlingen. 381,57 CHF

37793 Hochgeschwindigkeitszug TGV Euroduplex Vorbild: Hochgeschwindigkeitszug TGV Euroduplex (train à grande vitesse) der Französischen Staatsbahnen (SNCF), in der Ausführung für den Verkehr zwischen Paris und München. 2 Triebköpfe (TK1 und TK2), 1 Doppelstock-Übergangswagen (R1) 1. Klasse, 1 Doppelstock-Übergangswagen (R8) 2. Klasse. Triebzugnummer 4709. Betriebszustand der Epoche VI. 581,51 CHF

39004 Dampflokomotive Baureihe 01 Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 01 der Deutschen Bundesbahn (DB), mit Kohlen-Schlepptender 2´2´T34 und Witte-Windleitblechen. Betriebsnummer 01 105. Betriebszustand um 1965. 425,05 CHF

39065 Diesellokomotive Class 77 Vorbild: Dieselelektrische Güterzuglokomotive JT42CWRM, besser bekannt als Class 77. Diesellokomotive der Crossrail AG. Betriebszustand 2012.Highlights Neukonstruktion. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Serienmäßig eingebauter Dampfgenerator mit dynamischem Dampfausstoß.Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Weitere Lichtfunktionen wie bspw. Rangier-Sonderzeichen und Nothalt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Dampfgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele separat angesetzte Details. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Beiliegende Frontabdeckungen können zusätzlich an der Pufferbohle montiert werden. Länge über Puffer ca. 24,7 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22697. Großbetrieb Verschärfte EU-Abgasbestimmungen ab dem 1. Januar 2009 zwangen den amerikanischen Hersteller Electro-Motive Division (EMD) ab 2005, die für den europäischen Markt produzierte Class 66 (EMD JT42CWR) gründlich zu überarbeiten. Die Geschichte dieser Baureihe begann 1985, als EMD (damals eine 100 %-ige Tochter von General Motors) erstmals eine preisgünstige Diesellok für den britischen Markt produzierte. Heraus kam eine als Class 59 bezeichnete, sechsachsige, dieselelektrische Maschine des Typs EMD JT26CW-SS in kantigem Design und dem 2.460 kW starken Dieselmotor GM 16-645E3C. Als Basis benutzte EMD die in großen Stückzahlen produzierten US-Dieselloks des Typs SD40-2, die sich aufgrund ihres bewährten, einfachen Aufbaus als sehr zuverlässig erwiesen hatten. Zunächst für britische Bahnunternehmen überarbeitete und verbesserte EMD dann Mitte der 1990er-Jahre die Class 59 als äußerlich weitgehend unveränderte Loks mit einem 2.350 starken GM-Motor 12N-710G3B-EC als Class 66 (Typ JT42CWR), die ab 1998 zunächst bei britischen EVU in Betrieb gingen. Ihr Dieselmotor wirkt auf einen Drehstromgenerator vom Typ M AR8/CA6, welcher die elektrische Energie für die sechs Reihenschluss-Kollektorfahrmotoren liefert, die in den Drehgestellen untergebracht sind und über einen Tatzlagerantrieb auf die Radsätze wirken. Weil die Loks ursprünglich anfangs nur für einen Einsatz in Großbritannien vorgesehen waren, sitzt der Lokführer auf der linken Seite statt auf der rechten. Bis Ende 2005 entstand dann aufgrund der verschärften EU-Abgasbestimmungen die emissionsärmere Variante als JT42CWRM (in Großbritannien: JT42CWR-T1) mit einem für Kraftstoffeffizienz optimiertem und überaus zuverlässigem 2.420 kW starken Dieselmotor 12-710G3B-T2. Sie wurden dann bei einigen Bahnen nicht mehr als Class 66 sondern als Class 77 bezeichnet. Die optimierten Loks erhielten eine bessere Schallisolierung im Führerstand, Verbesserungen zur Sicherheit und zum Komfort des Triebfahrzeugführers sowie optional eine Klimaanlage. Zusätzliche äußerliche Accessoires bildeten nun zweiteilige Führerhausseitenfenster, größere Lüfterjalousien sowie eine dritte Tür auf einer Seite aufgrund des teilweisen Wegfalls des durchgehenden Seitengangs im Lokkasten. Mit dem Radialdrehgestell „EMD HTCR-E“ konnten erhöhte Sicherheit, verbesserte Haftung und ein längeres Wartungsintervall erreicht werden. Des Weiteren gab es das Mikroprozessor-Steuerungssystem „EM2000TM“ zur Lastregelung, Motorsteuerung und Adhäsionskontrolle, wobei gleichzeitig ein Diagnosesystem und die Speicherung von vergangenen Fahrtverläufen implementiert war. Bis zur Einstellung der Produktion in 2016 wurden insgesamt 244 Exemplare der verbesserten Variante JT42CWR(M/-T1) ausgeliefert. Viele dieser Maschinen gehören Leasing-Firmen wie der Porterbrook Leasing Company (5 Ex.), Eversholt Rail (26 Ex.), Beacon Rail Leasing (40 Ex.), Macquarie European Rail (24 Ex.) oder Alpha Trains (7 Ex.), welche die Loks an Dritte in zahlreichen europäischen Ländern vermieten. Farbgebungen und Beschriftungen sind daher sehr vielfältig und wechseln ständig. 41 Exemplare gelangten 2009 in den Bestand der Egyptian National Railways (ENR) und in 2011/12 bereicherten sechs Maschinen die Societe d´Exploitation Transgabonais (SETRAG) für den Verkehr im afrikanischen Gabun. Mit insgesamt 60 JT42CWRM erwarb die heute zum DB-Konzern gehörige Euro Cargo Rail (ECR) die meisten Maschinen. Sie fahren heute zum größten Teil als Baureihe 247 in den Diensten von DB Cargo in Deutschland. Auch private EVU gehören zu den Eigentümern dieser Loks wie die belgische Crossrail (8 Ex.), die französische Akiem (10 Ex.) und die britische GB Railfreight (17 Ex.). 381,57 CHF

39089 Elektrolokomotive Reihe 1189 Bereits in den 1920er Jahren entschlossen sich die österreichischen Bundesbahnen (BBÖ), die wichtigsten Strecken so schnell wie möglich zu elektrifizieren. Speziell für die Rampen in den Bergen wurden die nach Schweizer Vorbild entwickelten sieben Gebirgs-Schnellzugsloks der Reihe 1100 (bei den ÖBB: Reihe 1089) in Jahren 1923/24 an die BBÖ geliefert. Die 20.350 mm langen Maschinen bestanden aus zwei kurzgekuppelten Triebgestellen, auf denen eine kurze Maschinenbrücke mit Transformator, Schlittenschaltwerk und zwei Führerständen gelenkig gelagert war. Aufgrund ihrer langen, niedrigen und schmalen Vorbauhauben auf den Triebgestellen bürgerte sich schnell der Name „Krokodil“ ein, wobei diese Maschinen von allen „Krokodilen“ am „krokodilmäßigsten” aussahen. Da sie sich bestens bewährten erfolgte 1926/27 die Auslieferung von neun Nachbauten als 1100.101-109 (ÖBB: 1189.01-09), die aufgrund einer geänderten Getriebeübersetzung eine höhere Geschwindigkeit erreichten und mit stärkeren Motoren ausgestattet waren. Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 1189 "Österreichisches Krokodil" (ÖBB). Ausführung in tannengrüner Grundfarbgebung. Betriebsnummer 1189.04. Betriebszustand Anfang/Mitte der 1970er-Jahre.Highlights Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar.Produktbeschreibung Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Treibräder in den beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar auf ein weißes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn das Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Rangierlichtes (je 1x weiß auf jeder Lokseite). Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstands- und Maschinenraum-Nachbildung. Detaillierte Dachausrüstung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer ca 23,4 cm. Passende Güterwagen-Sets finden Sie unter der Artikelnummer 46231 und unter der Artikelnummer 24121 im Trix H0-Sortiment mit dem Hinweis auf die jeweiligen Tauschradsätze. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25089. 498,57 CHF

39260 Doppel-Triebwagen RAe 4/8 Vorbild: Elektrischer Doppel-Triebwagen RAe 4/8 "Churchill-Pfeil" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Eingesetzt als Charter-Zug für Ausflugs- und Gesellschaftsfahrten. Feuerrote Grundfarbgebung. Triebwagen-Betriebsnummer RAe 4/8 1021. Aktueller Betriebszustand. Highlights Komplette Neukonstruktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Auf rotes Schlusslicht umschaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Tischlampen digital schaltbar. Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Spielewelt mfx+ Decoder mit vielfältigen Licht- und Geräuschfunktionen. Produktbeschreibung Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Über Kardan werden die beiden Achsen im äußeren Drehgestell am Fahrzeugteil 1 angetrieben. Haftreifen. Schweizer Lichtwechsel, Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal umschaltbar auf 1 rotes Schlusslicht. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal (Falschfahrsignal) jeweils in Fahrtrichtung vorne, digital schaltbar, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbseleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Tischlampen digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Vier Drehgestell-Blenden liegen zum Austausch für den Einsatz auf großen Radien oder für die Vitrine bei. Gesamtlänge über Puffer ca. 53 cm. Vor 75 Jahren, im Jahr 1946, kam der Rote Doppel-Pfeil zum Einsatz, um Winston Churchill als Staatsgast durch die Schweiz zu fahren, was dem Doppel-Pfeil dadurch den Beinamen "Churchill-Pfeil" verlieh. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25260.Großbetrieb Seinen unvergesslichen Ruf erhielt der heutige RAe 4/8 1021 („Roter Doppelpfeil“) im Jahr 1946, als der Zug dem damaligen britischen Ex-Premierminister zu seinen Malferien am Genfer See zur Verfügung gestellt wurde. Seither ist dieser Zug dank seinen Fahrten mit Sir Winston Churchill als „Churchill-Pfeil“ bekannt. Churchill besuchte u.a. Bern und Zürich, wo er von der Bevölkerung jubelnd begrüßt wurde. Am 19. September 1946 hielt Churchill in der Universität Zürich eine visionäre Rede, in der er die Errichtung einer Art Vereinigte Staaten von Europa forderte mit seinem Schlüsselsatz: „Let Europe arise. – Lasst uns Europa errichten.“ Noch vor seiner Inbetriebnahme wurde der für Gesellschaftsreisen vorgesehene rote Doppeltriebwagen als Re 4/8 301 (ab 1948 als RBe 4/8 651, ab 1959 als RAe 4/8 1021) im Jahr 1939 bei der unvergessenen Landesausstellung „Landi“ in Zürich präsentiert. Am Bau beteiligt waren die SLM (mech. Teil), die SWS (Inneneinrichtung) sowie die drei Elektrofirmen BBC, MFO und SAAS (alle elektr. Teil). Um bei möglichst kurzer Bauzeit ein zuverlässiges Fahrzeug zu erhalten, wurde kein technisches Neuland betreten, sondern soweit als möglich auf bereits bekannte Teile und Bauweisen der kurz zuvor in Dienst gestellten, einteiligen „Roten Pfeile“ zurückgegriffen. Der Doppeltriebwagen besteht aus zwei gleich langen, voneinander unabhängigen Wagen mit je zwei zweiachsigen Drehgestellen, von denen jeweils das innere mit je einem Motor pro Radsatz ausgerüstet ist. Ein großer Teil der elektrischen Ausrüstung und Hilfsbetriebe wie u.a. Transformatoren, Steuerung, Kompressor und Bremsausrüstung war in den niedrigen Vorbauten untergebracht. Jedoch verursachte die spezielle Steuerung über sogenannte „Wander-Trafos“ immer wieder Probleme mit längeren Aufenthalten in der zuständigen Züricher Hauptwerkstätte. Nach 1946 hieß der Zug fortan „Churchill-Pfeil“ und wurde weiter für Ausflugs- und Sonderfahrten in der Schweiz verwendet, bis er 1979 einen Brandschaden erlitt und später zum Schrottwert verkauft wurde. 1996 erwarb die Mittelthurgaubahn (MThB) das Fahrzeug und es wurde mit moderneren elektrischen Komponenten wiederaufgearbeitet. Im Zuge der Insolvenz der MThB gelangte der „Churchill-Pfeil“ 2002 wieder zurück in Hand der SBB. Inzwischen ist er betriebsfähiger Bestandteil der SBB-Personenverkehr, wird heute als ältester Triebwagen rund 50 bis 70 Mal pro Jahr eingesetzt und legt dabei im Rahmen von individuellen Charterfahrten und öffentlichen Erlebnisreisen etwa 20.000 km/Jahr zurück. PREIS AUF ANFRAGE !! 0,00 CHF

39462 Elektrolokomotive Re 465 Vorbild: Elektrolokomotive Re 465 in neuer Gestaltung der Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn (BLS). Betriebszustand 2020. Betriebsnummer 465 011-5.Highlights Zahlreiche Lichtfunktionen separat digital schaltbar. Neue Gestaltung der BLS.Produktbeschreibung Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Fernscheinwerfer digital schaltbar. Wechsel zwischen Schweizer Lichtwechsel und Lichtwechsel weiß/rot. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Rangierlicht, Warnsignal und Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstände mit Inneneinrichtung. Länge über Puffer ca. 21,3 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22830. 315,99 CHF

39511 Elektrolokomotive Be 4/6 Vorbild: Elektrolokomotive Be 4/6 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Lokomotive aus der ersten Bauserie. Tannengrüne Grundfarbgebung mit grauem Fahrwerk. Mit Stangenpuffer, stirnseitigen Führerstandstüren mit Übergangsblechen, mit Besandungsanlage, mit Falschfahrsignal und mit Integra-Signum Magnet. Längsseitige Kühlschlangen mit 6 senkrechten Haltern. Lok-Betriebsnummer 12306. Betriebszustand um 1950. Highlights Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar.Produktbeschreibung Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils beide Treibräder und Blindwelle in beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Fahrberechtigungssignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Mit Besandungsanlage an den Treibradgruppen. Detaillierte Dachausrüstung mit Heizwiderständen, Dachleitungen, Isolatoren, Blitzschutzspulen und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmer mit einfacher Wippe. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen sowie Aufstiegstritte liegen bei. Länge über Puffer 18,9 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25511. 479,49 CHF

39543 Gleiskraftwagen ROBEL Vorbild: Gleiskraftwagen ROBEL Bauart 54.22 als ARAIL 70004 "Pernille" der dänischen Gleisbaufirma Aarsleff Rail A/S. Mit beweglichem Ladekran. Einsatz zur Instandhaltung und Kontrolle. Betriebszustand 2020. 368,08 CHF

39544 Gleiskraftwagen ROBEL Vorbild: Gleiskraftwagen ROBEL angelehnt an die Serie 700 der Luxemburgischen Staatsbahnen (CFL). Mit beweglichem Ladekran. Einsatz zur Instandhaltung und Kontrolle. Betriebszustand 2020. 368,08 CHF

39777 Schienenzeppelin Flugzeugtechnik auf Schienen In den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts hatte der 1882 in Uetersen geborene Luftfahrzeugbau-Ingenieur Franz Kruckenberg die Vision von einem Eisenbahn-Schnellverkehr mit propellergetriebenen Schienenfahrzeugen. Das von ihm auf der Basis von Flugzeug-Leichtbautechnik realisierte Vorhaben gipfelte am 21. Juni 1931 in einer triumphalen Rekordfahrt seines stromlinienförmigen Schienenzeppelins, der damals mit 233 km/h den für 23 Jahre gültigen Geschwindigkeitsrekord für Schienenfahrzeuge aufstellte. Indes erwies sich im Verlauf des Versuchsbetriebs der Propellerantrieb für Schienenfahrzeuge prinzipbedingt als weniger gut geeignet. Dennoch legte Kruckenberg mit diesem und den von ihm entwickelten achsgetriebenen Nachfolge-Bauarten den Grundstein für moderne Leichtbau-Schnelltriebwagen. So war und blieb bis heute der Schienenzeppelin Legende und Synonym für den rasanten Fortschritt in der Schienenverkehrs-Technik, die heute im aktuellen Hochgeschwindigkeits-Triebzugverkehr gipfelt. Vorbild: Propellergetriebener Kruckenberg-Schienenzeppelin. Ein legendärer Klassiker der 1930er Jahre. 317,34 CHF

39787 Dampflokomotive Baureihe 78 Vorbild: Tenderdampflokomotive BR 78 (ehemalige preußische T18) der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit drei Kesselaufbauten (D-D-S), Sandkasten eckig. Wasserkästen genietet, Führerhausdach mit eckigem Aufbau, Dreilicht-Spitzensignal mit DB Reflexglaslampen. Betriebsnummer 78 507. Beheimatet in Essen. Betriebszustand um 1965. 390,26 CHF

39866 Elektrolokomotive Baureihe 189 Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 189 der Deutschen Bahn AG. Mehrsystemlokomotive mit 4 Dachstromabnehmern für den grenzüberschreitenden Güterverkehr. Lok-Betriebsnummer: 189 012-8. Betriebszustand um 2018. 316,99 CHF

39884 Dampflokomotive Baureihe 043 Langer Heinrich Öl Jumbo Es war schon ein beeindruckendes Schauspiel, wenn zwei schwere Güterzugdampfloks der Reihe 44 Öl (ab 1968: 043) in Doppeltraktion die Erzzüge „Langer Heinrich“ mit bis zu 4.000 Tonnen Last und bis zu 80 km/h schnell von Emden Richtung Ruhrgebiet oder Saarland beförderten. Dieser Einsatz der ölgefeuerten Maschinen bildete lange Jahre den Höhepunkt des schweren Güterverkehrs bei der DB und kann jetzt auch auf der Modellbahn nachgestellt werden. Die DB hatte ab 1955 insgesamt 32 Loks der Reihe 44 mit einer Ölhauptfeuerung ausgerüstet, wodurch eine Leistungssteigerung um rund 190 PSi zu verzeichnen war. Bis zum Ende der Dampftraktion bei der DB im Oktober 1977 standen die letzten 043er bei den Bw Rheine und Emden im Einsatz. Vorbild: Schwere Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 043, mit Öl-Tender der Einheitsbauart 2´2´T34 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schwarz/rote Grundfarbgebung. Führerhaus mit zwei seitlichen Fenstern, mit Witte-Windleitblechen der Regelausführung, Vorlauf-Radsatz mit Speichenrädern, ohne Rauchkammer-Zentralverschluss, mit Indusi-Magneten beidseitig. Lok-Betriebsnummer 043 087-6. Betriebszustand um 1971. 425,05 CHF

39935 Gleisstopfmaschine Unimat 09-4x4/4S E3 Vorbild: Schienenstopfmaschine Bauart Unimat der Plasser & Theurer Baumaschinen GmbH. Einsatz zur Instandhaltung von Gleisanlagen nach Neu- oder Umbau. Betriebszustand 2020. 552,14 CHF

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