Textversion
Anmeldung E-Mail Rundschreiben Geschäft Kontakt Ortslage Online Shop Terminkalender
Startseite Online Shop Märklin 37500 - 37999

Online Shop


Arnold Bemo Brawa Faller Fleischmann Kato Liliput LGB Märklin NME Piko Rivarossi Roco Trix Lindner

Neuheiten 2021 Sommer-Herbstneuheiten 2021 00001 - 02199 02200 - 23399 24000 - 24999 26000 - 29999 30000 - 36999 37000 - 37500 37500 - 37999 39000 - 39999 40000 - 41999 42000 - 42999 43000 - 43999 44000 - 45999 46000 - 46999 47000 - 47999 48000 - 49999 50000 - 56999 58000 - 59999 60000 - 69999 70000 - 72999 73000 - 74999 75000 - 79999 80000 - 89999

AGB Datenschutz Hilfe Versand

Warenkorb anzeigen Zur Kasse gehen

In Ihrem Warenkorb: 0 Artikel, 0,00 CHF

37500 - 37999

37514 Serie Ae 3/6 II, SBB,CFF,FFS Elektrolokomotive Ae 3/6 II Preis auf Anfrage 311,35 CHF

37519 Elektrolokomotive Baureihe 120.1 Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 120.1 der Deutschen Bahn AG (DB AG).Betriebsnummer 120 124-3. Betriebszustand 2003. 290,49 CHF

37544 Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive Baureihe 120.1 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Werbegestaltung "Märklin my world". Betriebszustand Mai 2012. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und seriell schaltbaren Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Führerstandsbeleuchtung zusätzlich digital schaltbar. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 22,1 cm. 285,10 CHF

37548 Dampflokomotive mit Schlepptender. H0 - Art.Nr. 37548 Dampflokomotive mit Schlepptender. Spur: H0 Epoche: III Vorbild: Güterzug-Dampflokomotive mit Schlepptender der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung ohne Oberflächenvorwärmer und ohne Kolbenspeisepumpe. Mit Puffertellerwarnanstrich. Betriebszustand um 1959. Modell: Dampflokomotive mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb im Kessel. 4 Treib- und Kuppelachsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Führerstand mit Inneneinrichtung. Feste Kurzkupplung zwischen Lokomotive und Tender. Viele angesetzte Details. Kolbenstangen-Schutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 21,0 cm. Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Spitzensignal · · · · Rauchsatzkontakt · · · · Dampflok-Fahrgeräusch · · · · Lokpfiff · · · · Direktsteuerung · · · · Bremsenquietschen aus · · · Luftpumpe · · · Rangierpfiff · · · Dampf ablassen · · · Glocke · · Kohle schaufeln · · Schüttelrost · · Das passende Güterwagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 46089. 320,25 CHF

37554 Schlepptender Br. 055 375,00 CHF

37559 399,00 CHF

37580 Vorbild: Elektrischer Aussichtstriebwagen Baureihe 491 "Gläserner Zug" der Deutschen Bundesbahn (DB). Farbgebung weißaluminium/olympiablau. Betriebszustand um 1977. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und seriell schaltbaren Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen in einem Drehgestell angetrieben. Haftreifen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Innenbeleuchtung kann als digitale Zusatzfunktion gedämpft werden. Drehgestelle mit vorbildgerecht unterschiedlich langen Radständen. Eingebaute Inneneinrichtung. Eingesetzte Panorama-Fenster. Auf dem Dach jeweils ein Scheren-Stromabnehmer und ein Einholm-Stromabnehmer mit Doppel-Schleifstück. Länge über Puffer 23,7 cm. 332,90 CHF

37581 Vorbild: Elektrischer Aussichtstriebwagen Baureihe ET 91 "Gläserner Zug" der Deutschen Bundesbahn (DB). Farbgebung purpurrot/beige. Mit Einfachlampen an den Stirnseiten, mit Luftpfeife auf dem Dach statt Makrophon, ohne Zugbahnfunk, mit 2 Scheren-Stromabnehmern. Betriebszustand um 1965. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und seriell schaltbaren Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 2 Achsen in einem Drehgestell angetrieben. Haftreifen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Innenbeleuchtung kann als digitale Zusatzfunktion gedämpft werden. Drehgestelle mit vorbildgerecht unterschiedlich langen Radständen. Eingebaute Inneneinrichtung. Eingesetzte Panorama-Fenster. Ausführung mit 2 Scheren-Stromabnehmern. Länge über Puffer 23,7 cm. 318,13 CHF

37586 Güterzug-Dampflokomotive Gattung G 12 Vorbild: Güterzug-Dampflokomotive Gattung G 12 der Württembergischen Staatseisenbahnen (W.St.E.). Olivgrüne Länderbahn-Farbgebung. Lok-Betriebsnummer 1901, gebaut 1919 unter der Fabriknummer 3865 von der Maschinenfabrik Esslingen. Auslieferungszustand um 1919. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung zusätzlich separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Serienmäßig mit Raucheinsatz ausgestattet. Feste Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Vorne an der Lok kulissengeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Hinten am Tender NEM-Kupplungsaufnahme mit Kinematik und Kurzkupplung. Viele separat angesetzte Details wie Leitungen und Sandfallrohre. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 21,2 cm. 408,55 CHF

37587 BR 58.10-21 Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 58.10-21 382,45 CHF

37604/43114 VT 11.5, TEE, DB TEE Diesel-Triebzug VT 11.5 inkl. Wagen 43114 995,00 CHF

37606+43116 Schnelltriebwagen der DB passend dazu 43116 1.500,00 CHF

37607+43117 Vorbild: TEE Diesel-Triebzug Baureihe 601 der Deutschen Bundesbahn (DB). 2 Triebköpfe Dü mit Gepäckabteil und 2 Abteilwagen Aü, 1. Klasse. In klassischer purpurrot/beiger TEE-Lackierung. Zuglauf: München - Kufstein - Innsbruck - Brenner - Bozen - Trento - Verona - Milano, als TEE 85 "Mediolanum". Betriebszustand um 1971. Modell: 4-teilige Grundgarnitur. Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Jeder Triebkopf mit geregeltem Hochleistungsantrieb. Je Triebkopf ein Drehgestell auf beiden Achsen angetrieben. Haftreifen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal, 2 rote Schlusslichter und Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Triebkopf. Mehrpolige Strom führende Spezialkupplungen und dicht schließende Übergangsblenden mit Kulissenführungen zwischen den Fahrzeugen. An den Enden Nachbildung der abgedeckten Scharfenberg-Kupplung (ohne Funktion). Zuglänge über Kupplungen 88 cm. 1.182,00 CHF

37618A Diesellok EMD F7 Baltimore & Ohio Railroad 585,00 CHF

37618B Dieselelekktrische Lokomotive EMD F7 585,00 CHF

37628A Dieselelektrische Lok EMD F7 Kansas City 547,65 CHF

37628B Dieselelektrische Lok EMD F7 547,65 CHF

37642 385,00 CHF

37705 Spur: H0 Epoche: III Vorbild: 2-teiliger Dieseltriebwagen bestehend aus Motorwagen Baureihe VT 75.9 und Beiwagen Baureihe VB 140, 2. Klasse, der Deutschen Bundesbahn (DB). Purpurrote Grundfarbgebung. Führerstände am Motorwagen mit Blendschirmen und je Führerstandsseite ein Typhon mit gebogenem Horn. Dachausführung des Motorwagens mit aufgesetzten Dachkühlern sowie Zu- und Abflussrohre und zusätzlichen Stellstangen. Motorwagen und Beiwagen mit Stangenpuffer. Betriebsnummern VT 75 902 und VB 140 042. Betriebszustand um 1959. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Motorwagen. Beide Achsen im Motorwagen angetrieben. Haftreifen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung im Motorwagen und Beiwagen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlußlichter am Motorwagen, sowie Innenbeleuchtungen konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Rotes Schlußlicht am Motorwagen ist an der Seite 2 zum Beiwagen hin separat digital abschaltbar. Beiwagen vorbildgerecht ohne Spitzensignal. Zwischen den Fahrzeug-Einheiten Strom führende Kupplungsdeichsel-Verbindung mit Kulissenführungen. Inneneinrichtungen. Freier Durchblick im Motorwagen und Beiwagen. Am Motorwagen separat angesetzte Leiter. Länge über Puffer der zweiteiligen Garnitur 28,1 cm. Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Spitzensignal · · · · Innenbeleuchtung · · · · Diesellok-Fahrgeräusch · · · · Signalton · · · · Direktsteuerung · · · · Bremsenquietschen aus · · · Spitzensignal hinten aus · · · Glocke · · · Türenschließen · · · Schaffnerpfiff · · Highlights: •mfx-Decoder mit umfangreichen Geräuschfunktionen. •Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung im Motorwagen und Beiwagen mit warmweißen Leuchtdioden (LED). •Weitgehende Ausführung der Aufbauten aus Metall. •Viele angesetzte Details. •Betriebsnummern: VT 75 902 und VB 140 042. 418,28 CHF

37706 Spur: H0 Epoche: III Vorbild: 2-teiliger Dieseltriebwagen bestehend aus Motorwagen Baureihe VT 75.9 und Beiwagen Baureihe VB 140, 2. Klasse, der Deutschen Bundesbahn (DB). Purpurrote Grundfarbgebung. Führerstände am Motorwagen mit Blendschirmen und je Führerstandsseite ein Typhon mit geradem Horn. Dachausführung des Motorwagens mit aufgesetzten Dachkühlern sowie Zu- und Abflussrohre und zusätzlichen Stellstangen. Motorwagen und Beiwagen mit Stangenpuffer. Betriebsnummern VT 75 903 und VB 140 036. Betriebszustand um 1959. Modell: Mit Digital-Decoder mfx. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Motorwagen. Beide Achsen im Motorwagen angetrieben. Haftreifen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung im Motorwagen und Beiwagen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlußlichter am Motorwagen, sowie Innenbeleuchtungen konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Rotes Schlußlicht am Motorwagen ist an der Seite 2 zum Beiwagen hin separat digital abschaltbar. Beiwagen vorbildgerecht ohne Spitzensignal. Zwischen den Fahrzeug-Einheiten Strom führende Kupplungsdeichsel-Verbindung mit Kulissenführungen. Inneneinrichtungen. Freier Durchblick im Motorwagen und Beiwagen. Am Motorwagen separat angesetzte Leiter. Länge über Puffer der zweiteiligen Garnitur 28,1 cm. Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Spitzensignal · · · · Innenbeleuchtung · · · · Direktsteuerung · · · · Spitzensignal hinten aus · · · Highlights: •mfx-Decoder. •Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung im Motorwagen und Beiwagen mit warmweißen Leuchtdioden (LED). •Weitgehende Ausführung der Aufbauten aus Metall. •Viele angesetzte Details. •Betriebsnummern: VT 75 903 und VB 140 036. Einmalige Serie. Nach ersten Erfolgen mit 2-achsigen Leichtbautrieb­wagen für Nebenbahnen lieferten ab 1932 diverse Firmen weitere 2-achsige Fahrzeuge unterschiedlicher Bauart und Leistung an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). Die Waggonfabrik Bautzen produzierte zwischen 1933 und 1935 drei Serien dieselmechanischer Triebwagen, die sich nur unwesentlich voneinander unterschieden. Waren bei der ersten Lieferserie (VT 135 002-011) Untergestell und Wagenkasten noch genietet, kam bei der zweiten Liefer­serie (VT 135 022-031) schon vermehrt die Schweißtechnik zur Anwendung. Bei der dritten Lieferserie (VT 135 051-060) waren Untergestell und Wagenkasten dagegen vollständig geschweißt. Annähernd zeitgleich gelangten ebenfalls in drei Serien hierzu passende Beiwagen als VB 140 032-047, 097-122 sowie 230-249 zur Auslieferung. Die erste Triebwagenserie fuhr ursprünglich mit einem 120-PS-Daimler-Dieselmotor, später aber mit dem gleichen Motortyp wie die beiden anderen Lieferungen, einem Daimler-Motor mit 135 PS. Mit einer Ausnahme ragte bei allen Wagen der Motor noch in den Wagenkasten hinein und war durch eine klappbare Rückbank abgedeckt. Bei allen drei Serien verwendete man die bewährte mechanische Kraftübertragung mittels eines vierstufigen, druckgeschalteten Wechsel- und Wendegetriebes der Firma TAG. Die DB übernahm nach Kriegsende noch Wagen aller drei Lieferserien und bezeichnete sie ab 1947 als Baureihe VT 75.9. Ab Mitte der 1950er-Jahre liefen alle VT 75.9 in der BD Regensburg und erhielten sogar noch neue 130-PS-Motoren des Deutz-Typs A 6 M 617, wie sie auch bei Kleinloks der Leistungsgruppe II Verwendung fanden. Von den ursprünglich 16 bei der DB umgezeichneten Wagen zählten Anfang 1960 noch elf zum Bestand. Neun von ihnen strich die Bundesbahn im April und Mai 1960 aus ihren Listen. Die letzten beiden VT 75.9 wurden jedoch erst mit Verfügung vom 30. März 1962 beim Bw Schwandorf ausgemustert. Die DR führte nach Kriegsende dagegen nur noch einen Triebwagen in ihren Einsatzlisten: Der später zum Salonfahrzeug der Rbd Magdeburg umgebaute VT 135 054 (ab 1970: 186 257) gehört heute zum Museumsbestand und ist im Bw Staßfurt zu finden. 349,94 CHF

37716 Nahverkehrs-Dieseltriebwagen Baureihe 648.2 Vorbild: Nahverkehrs-Dieseltriebwagen Baureihe 648.2 (LINT 41) der Deutschen Bahn AG (DB AG). Verkehrsrote Grundfarbgebung. Ausführung mit Tiefeinstiegen. Einsatz im Verkehrsbereich Koblenz, mit Zugziel-Anzeige "RE25 Koblenz Hbf". Triebwagen-Betriebsnummern 648 204-5 und 648 704-4. Betriebszustand um 2016. --- Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Jakobs-Drehgestell angeordnet. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Triebwagenseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Zugzielanzeige vorbildgerecht mit gelben LEDs. Spitzensignal, Zugzielanzeige und Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. Freier Durchblick. Geschlossener Faltenbalg und Kulissenführung am Jakobs-Drehgestell zwischen den Fahrzeughälften. An den Enden Darstellung der Mittelpufferkupplungen. Gesamtlänge ca. 48,1 cm. 373,75 CHF

37717 Nahverkehrs-Dieseltriebwagen LINT 41 Vorbild: Nahverkehrs-Dieseltriebwagen Baureihe 648 (LINT 41) der Bentheimer Eisenbahn AG (BE). Himmelblaue Grundfarbgebung. Ausführung mit Tiefeinstiegen. Mit Zugziel-Anzeige "RB56 Bad Bentheim". Triebwagen-Betriebsnummern 648 111-0 und 648 611-9. Aktueller Betriebszustand 2019. --- Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Jakobs-Drehgestell angeordnet. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Triebwagenseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Zugzielanzeige vorbildgerecht mit gelben LEDs. Spitzensignal, Zugzielanzeige und Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. Freier Durchblick. Geschlossener Faltenbalg und Kulissenführung am Jakobs-Drehgestell zwischen den Fahrzeughälften. An den Enden Darstellung der Mittelpufferkupplungen. Gesamtlänge ca. 48,1 cm. 373,75 CHF

37723 Dieselhydraulische Mehrzwecklokomotive 199,00 CHF

37740 Vorbild: Mehrzwecklokomotive in Vorserien-Ausführung als Baureihe 216 "Lollo" der Deutschen Bundesbahn (DB). Regellackierung mit purpurrotem Lokkasten. Längsseitig jeweils vorbildgerecht unterschiedliche Lüfter- und Fensteranordnung. Betriebszustand um 1975. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden (LED). Seitlich und frontal angesetzte Griffstangen aus Metall. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 18,4 cm. 279,00 CHF

37741 Vorbild: Mehrzwecklokomotive in Vorserien-Ausführung als Baureihe V 160 "Lollo" der Deutschen Bundesbahn (DB). Prototypen-Lackierung im Lieferzustand, mit purpurrotem Lokkasten und steingrauem Band im oberen Bereich der Lüfter und Fenster. Längsseitig jeweils vorbildgerecht unterschiedliche Lüfter- und Fensteranordnung. Betriebszustand um 1961/1962. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien, warmweißen Leuchtdioden (LED). Seitlich und frontal angesetzte Griffstangen aus Metall. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 18,4 cm. 264,80 CHF

37754 Vorbild: Schwere Erzlokomotive als 2-teilige Stangen-Elektrolokomotive Reihe El 12 der Norwegischen Staatsbahnen (NSB). Eingesetzt auf der Erzbahn Lulea - Kiruna - Narvik. Betriebsnummern 2113+2114. Olivgrüne Grundfarbgebung, große Stirnlampen, Führerstandstüren in alter Anordnung, große Schneepflüge (Norrlandspflüge) und Speichenräder. Betriebszustand um 1970. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. 2 geregelte Hochleistungsantriebe mit Schwungmasse, jeweils 1 Motor in jeder Lok-Einheit mit Führerstand. Jeweils alle 4 Treibachsen in jeder Lok-Einheit mit Führerstand angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzliches drittes Volllicht oben digital zuschaltbar. Maschinenraumbeleuchtung, sowie Führerstandsbeleuchtung am Führerstand 1 und 2 jeweils separat digital schaltbar. Zusätzliches Markierungslicht digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. Detaillierte Dachausrüstung mit großen Lüfteraufsätzen und Druckluftbehältern. Beide Lok-Einheiten fest miteinander verbunden. Kurzkupplungskinematik zwischen den beiden Lok-Einheiten. Markierungstafeln für das vordere Ende der Lok liegen separat bei. Länge über Puffer 29,0 cm. 511,25 CHF

37756 Schwere Erzlokomotive. H0 - Art.Nr. 37756 Schwere Erzlokomotive. Spur: H0 Epoche: III Vorbild: Schwere Erzlokomotive als 2-teilige Stangen-Elektrolokomotive Reihe Dm der Schwedischen Staatsbahnen (SJ). Eingesetzt auf der Erzbahn Lulea - Kiruna - Narvik. Serie 1200, mit den Betriebsnummern 1205+1206. Braune Grundfarbgebung, große Stirnlampen, Führerstandstüren in alter Anordnung, große Schneepflüge (Norrlandspflüge) und SAB-Gummifederräder. Betriebszustand um 1965, vor dem Einbau des Mittelteils. Modell: Mit neuem Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. 2 geregelte Hochleistungsantriebe mit Schwungmasse, jeweils 1 Motor in jeder Lok-Einheit mit Führerstand. Jeweils alle 4 Treibachsen in jeder Lok-Einheit mit Führerstand angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzliches drittes Volllicht oben digital zuschaltbar. Maschinenraumbeleuchtung, sowie Führerstandsbeleuchtung am Führerstand 1 und 2 jeweils separat digital schaltbar. Zusätzliches Markierungslicht digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten. Detaillierte Dachausrüstung mit großen Lüfteraufsätzen und Druckluftbehältern. Beide Lok-Einheiten fest miteinander verbunden. Kurzkupplungskinematik zwischen den einzelnen Lok-Einheiten. Markierungstafeln für das vordere Ende der Lok liegen separat bei. Länge über Puffer 29,2 cm. Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station Spitzensignal · · · · Lichtfunktion · · · · E-Lok-Fahrgeräusch · · · · Signalhorn · · · · Direktsteuerung · · · · Lichtfunktion 1 · · · Führerstandsbeleuchtung · · · Rangierpfiff · · · Führerstandsbeleuchtung · · · Lichtfunktion 2 · · Bremsenquietschen aus · · Ankuppelgeräusch · · Lüfter · · Luftpresser · · Panto-Geräusch · · Highlights:•Ausgestattet mit dem neuen Digital-Decoder mfx+. •Spielbetrieb zusätzlich im Halbprofi-, Profi- und Spezialisten-Modus möglich. •Simulierter Betriebsmittelverbrauch. •Realistische Fahreigenschaften wie beispielsweise Beharrungsfahrt. •Simulierter Führerstand im Display der Central Station 2. •Steuerung des Modells im Führerstands-Modus über den Touchscreen der Central Station 2. •Diese neuen Funktionen stehen nur in Verbindung mit der Central Station 2 ab Firmware größer Version 3.5 zur Verfügung. Einmalige Serie. Die Erzbahn Luleå – Gällivare – Kiruna – Narvik In der Gegend um die nordschwedischen Städte Gällivare und Kiruna wurde bereits seit Mitte des 18. Jahrhunderts Eisenerz gefördert und in aller Welt wegen seines hohen Eisengehalts überaus geschätzt. Ab 1860 suchten die an der Erzförderung beteiligten Gesellschafter neue Wege, um einen effizienteren Abtransport ihres Erzes zu den Häfen Luleå in Schweden und Narvik in Norwegen zu gewährleisten. Zwar schien die Eisenbahn „das“ geeignete Verkehrsmittel zu sein, doch waren zunächst große Investitionen zu tätigen. Immerhin konnte 1888 die 202 km lange Strecke Gällivare – Luleå in Betrieb genommen werden. Mehrere der am Bahnbau beteiligten Firmen waren zwischenzeitlich Bankrott gegangen und so griff der Staat ein. Am 24. Oktober 1890 erfolgte die Gründung der staatseigenen Luossavaara Kirunavaara Aktiebolag (LKAB), welche die fertiggestellte sowie die noch zu bauende Erzbahn unter ihre Fittiche nahm. Die Streckenverlängerung von Gällivare nach Kiruna erfolgte bis 1899. Wegen des langen Transportwegs nach Luleå und der Vereisung des Hafens im Winter stellte dies aber auf Dauer keine befriedigende Lösung dar. Am 26. September 1902 war es dann soweit, der Lückenschluss erfolgte mit „Böllern und Granaten“ und es wurde ausgiebig gefeiert. Durch unwegsames, ja fast lebensfeindliches Gelände führte nun die 269 km lange Strecke von Gällivare nach Narvik. Eine besondere Herausforderung bildete dabei das Teilstück von Riksgränsen auf dem Rücken des kaledonischen Gebirgszugs nach Narvik am Ofotfjord: Hier musste entlang steiler Berghänge mit einem 40 km langen Streckenabschnitt ein Höhenunterschied von 520 m überwunden werden. Der erste Erzzug von Gällivare nach Narvik wurde am 13. November 1902 in Marsch gesetzt. Ab dem 24. November 1902 begannen schließlich die Norwegischen und Schwedischen Staatsbahnen den Planverkehr mit drei Erzzügen pro Tag. Die offizielle Eröffnung durch den schwedischen König Oscar II. fand erst am 14. Juli 1903 statt. Die Erzbahn vereinigt noch heute mehrere Superlative in sich: Sie verläuft vom schwedischen Luleå am Bottnischen Meerbusen in nordwestlicher Richtung zu den über dem Polarkreis liegenden Eisenerzabbaugebieten von Gällivare und Kiruna und weiter zum norwegischen Hafen Narvik. Sie ist die nördlichste Strecke, die mit dem übrigen westeuropäischen Streckennetz verbunden ist. Zudem ist der Bahnhof Narvik auf 68°26' nördlicher Breite der nördlichste für den Personenverkehr erreichbare Endbahnhof Westeuropas. Schon ab 1911 erforderten die steigenden Beförderungsleistungen die Elektrifizierung des schwedischen Abschnitts. Zehn Jahre später zogen auch die Norwegischen Staatsbahnen nach und ab 1922 konnten Elloks die 1.900 Tonnen schweren Erzzüge durchgehend ziehen. Der Zweite Weltkriegs sorgte mit den erbitterten Kämpfen um Narvik für große Zerstörungen, doch nach Kriegsende wurde der Wiederaufbau sofort in Angriff genommen. 1996 übernahm die LKAB die Abwicklung des Erzverkehrs inklusive Betriebsmitteln. Neben der Indienststellung neuer Erzwagen beschaffte sie bei Adtranz zunächst neun zwölfachsige Doppellokomotiven (IORE), welche ab Ende 2000 sukzessive den Betrieb aufnahmen. Die IORE übertrifft mit einer Leistung von 10.800 kW, einem Gesamtgewicht von 360 Tonnen und einer Länge von 45,8 Metern die seither eingesetzten Dm3 noch bei weitem. Mit den neuen Loks werden heute Erzzüge mit eindrucksvollen 7.800 t Anhängelast gezogen. Weitere acht IORE-Doppelloks wurden zwischenzeitlich bestellt, deren letzte ab Mai 2013 zur Auslieferung kommen werden. Dies bedeutet dann den endgültigen Abschied für die einstigen Königinnen der Erzbahn. 448,40 CHF

37769 Diesellokomotive Vorbild: Mehrzwecklokomotive Baureihe 217 der Deutschen Bahn AG (DB AG) als Doppeltraktion. Dieselhydraulische Lokomotive mit elektrischer Zugheizung. Verkehrsrote Farbgebung. Mit Abgashutzen. Betriebszustand 2003. 449,00 CHF

37770 350,00 CHF

37771 350,00 CHF

1 2   »
Druckbare Version