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39004 Dampflokomotive Baureihe 01 Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 01 der Deutschen Bundesbahn (DB), mit Kohlen-Schlepptender 2´2´T34 und Witte-Windleitblechen. Betriebsnummer 01 105. Betriebszustand um 1965. 425,05 CHF

39020 399,00 CHF

39023 Dampflok BR 18.3 nlau DRG Ep II 399,00 CHF

39024 Spur: H0 Epoche: II Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive mit Schlepptender Baureihe 18.3 (ehemalige badische IV h) der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). Betriebszustand um 1929/1930. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Glockenanker und Schwungmasse im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Gleisradiusbezogen verstellbare Kurzkupplung zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Aufnahmeschacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 26,7 cm. 349,00 CHF

39065 Diesellokomotive Class 77 Vorbild: Dieselelektrische Güterzuglokomotive JT42CWRM, besser bekannt als Class 77. Diesellokomotive der Crossrail AG. Betriebszustand 2012.Highlights Neukonstruktion. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Serienmäßig eingebauter Dampfgenerator mit dynamischem Dampfausstoß.Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Steuerpultbeleuchtung digital schaltbar. Weitere Lichtfunktionen wie bspw. Rangier-Sonderzeichen und Nothalt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Dampfgenerator mit dynamischem Rauchausstoß. Viele separat angesetzte Details. Detaillierte Pufferbohle. Ansteckbare Bremsschläuche liegen bei. Beiliegende Frontabdeckungen können zusätzlich an der Pufferbohle montiert werden. Länge über Puffer ca. 24,7 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22697. Großbetrieb Verschärfte EU-Abgasbestimmungen ab dem 1. Januar 2009 zwangen den amerikanischen Hersteller Electro-Motive Division (EMD) ab 2005, die für den europäischen Markt produzierte Class 66 (EMD JT42CWR) gründlich zu überarbeiten. Die Geschichte dieser Baureihe begann 1985, als EMD (damals eine 100 %-ige Tochter von General Motors) erstmals eine preisgünstige Diesellok für den britischen Markt produzierte. Heraus kam eine als Class 59 bezeichnete, sechsachsige, dieselelektrische Maschine des Typs EMD JT26CW-SS in kantigem Design und dem 2.460 kW starken Dieselmotor GM 16-645E3C. Als Basis benutzte EMD die in großen Stückzahlen produzierten US-Dieselloks des Typs SD40-2, die sich aufgrund ihres bewährten, einfachen Aufbaus als sehr zuverlässig erwiesen hatten. Zunächst für britische Bahnunternehmen überarbeitete und verbesserte EMD dann Mitte der 1990er-Jahre die Class 59 als äußerlich weitgehend unveränderte Loks mit einem 2.350 starken GM-Motor 12N-710G3B-EC als Class 66 (Typ JT42CWR), die ab 1998 zunächst bei britischen EVU in Betrieb gingen. Ihr Dieselmotor wirkt auf einen Drehstromgenerator vom Typ M AR8/CA6, welcher die elektrische Energie für die sechs Reihenschluss-Kollektorfahrmotoren liefert, die in den Drehgestellen untergebracht sind und über einen Tatzlagerantrieb auf die Radsätze wirken. Weil die Loks ursprünglich anfangs nur für einen Einsatz in Großbritannien vorgesehen waren, sitzt der Lokführer auf der linken Seite statt auf der rechten. Bis Ende 2005 entstand dann aufgrund der verschärften EU-Abgasbestimmungen die emissionsärmere Variante als JT42CWRM (in Großbritannien: JT42CWR-T1) mit einem für Kraftstoffeffizienz optimiertem und überaus zuverlässigem 2.420 kW starken Dieselmotor 12-710G3B-T2. Sie wurden dann bei einigen Bahnen nicht mehr als Class 66 sondern als Class 77 bezeichnet. Die optimierten Loks erhielten eine bessere Schallisolierung im Führerstand, Verbesserungen zur Sicherheit und zum Komfort des Triebfahrzeugführers sowie optional eine Klimaanlage. Zusätzliche äußerliche Accessoires bildeten nun zweiteilige Führerhausseitenfenster, größere Lüfterjalousien sowie eine dritte Tür auf einer Seite aufgrund des teilweisen Wegfalls des durchgehenden Seitengangs im Lokkasten. Mit dem Radialdrehgestell „EMD HTCR-E“ konnten erhöhte Sicherheit, verbesserte Haftung und ein längeres Wartungsintervall erreicht werden. Des Weiteren gab es das Mikroprozessor-Steuerungssystem „EM2000TM“ zur Lastregelung, Motorsteuerung und Adhäsionskontrolle, wobei gleichzeitig ein Diagnosesystem und die Speicherung von vergangenen Fahrtverläufen implementiert war. Bis zur Einstellung der Produktion in 2016 wurden insgesamt 244 Exemplare der verbesserten Variante JT42CWR(M/-T1) ausgeliefert. Viele dieser Maschinen gehören Leasing-Firmen wie der Porterbrook Leasing Company (5 Ex.), Eversholt Rail (26 Ex.), Beacon Rail Leasing (40 Ex.), Macquarie European Rail (24 Ex.) oder Alpha Trains (7 Ex.), welche die Loks an Dritte in zahlreichen europäischen Ländern vermieten. Farbgebungen und Beschriftungen sind daher sehr vielfältig und wechseln ständig. 41 Exemplare gelangten 2009 in den Bestand der Egyptian National Railways (ENR) und in 2011/12 bereicherten sechs Maschinen die Societe d´Exploitation Transgabonais (SETRAG) für den Verkehr im afrikanischen Gabun. Mit insgesamt 60 JT42CWRM erwarb die heute zum DB-Konzern gehörige Euro Cargo Rail (ECR) die meisten Maschinen. Sie fahren heute zum größten Teil als Baureihe 247 in den Diensten von DB Cargo in Deutschland. Auch private EVU gehören zu den Eigentümern dieser Loks wie die belgische Crossrail (8 Ex.), die französische Akiem (10 Ex.) und die britische GB Railfreight (17 Ex.). 381,57 CHF

39080/42080 Highlights Komplette Neuentwicklung entsprechend der Ursprungsausführung. Gehäuse aus Metall. Neuer C-Sinus-Antrieb in kompakter Bauform. mfx-Decoder mit vielfältigen Sound-Funktionen. Eingebaute Innenbeleuchtung mit wartungsfreien LED. Produktbeschreibung Modell: Dreiteilige Einheit, bestehend aus Triebwagen (VT), Mittelwagen (VM) und Steuerwagen (VS). Mit mfx-Decoder und neuem wartungsfreien C-Sinus-Hochleistungsantrieb in kompakter Bauform. 2 Achsen angetrieben. 2 Haftreifen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Kurzgekuppelte Spezialverbindung zwischen den Wageneinheiten. Eingebaute Inneneinrichtung. Führerstände der Endwagen mit freiem Durchblick. Spitzensignal und Innenbeleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und Schlusslichter sowie Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Dieselmotor-Geräusch, Hornsignal, Anfahrbeschleunigung und Bremsverzögerung mit Control Unit oder Märklin Systems schaltbar. Weitere Betriebs- und Umgebungsgeräusche einschließlich eines Reportageausschnitts der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 mit Systems schaltbar. 2 Schleifer zur Fahrstromaufnahme mit Umschaltung auf den jeweils in Fahrtrichtung führenden Schleifer. Länge des dreiteiligen Zuges 85,6 cm. Als zusätzliche Umgebungsgeräusch-Funktionen sind eine Bahnsteigansage, die Nebengeräusche von schließenden Türen sowie ein Abfahrtspfiff mit Systems schaltbar. Ferner lässt sich mit der Central Station das Geräusch zischender Druckluft auslösen. Passender Zwischenwagen mit vorbildgerechter Beschriftung "FUSSBALL-WELTMEISTER 1954" - Art. 42080. Für Zweileiter-Gleichstromsysteme wird dieses Triebwagenzug-Modell von Trix angeboten: VT 08.5 - Trix 22608. Der Zwischenwagen "Fußball WM 1954" - Trix 24608. inkl. Wagen 42080 859,00 CHF

39089 Elektrolokomotive Reihe 1189 Bereits in den 1920er Jahren entschlossen sich die österreichischen Bundesbahnen (BBÖ), die wichtigsten Strecken so schnell wie möglich zu elektrifizieren. Speziell für die Rampen in den Bergen wurden die nach Schweizer Vorbild entwickelten sieben Gebirgs-Schnellzugsloks der Reihe 1100 (bei den ÖBB: Reihe 1089) in Jahren 1923/24 an die BBÖ geliefert. Die 20.350 mm langen Maschinen bestanden aus zwei kurzgekuppelten Triebgestellen, auf denen eine kurze Maschinenbrücke mit Transformator, Schlittenschaltwerk und zwei Führerständen gelenkig gelagert war. Aufgrund ihrer langen, niedrigen und schmalen Vorbauhauben auf den Triebgestellen bürgerte sich schnell der Name „Krokodil“ ein, wobei diese Maschinen von allen „Krokodilen“ am „krokodilmäßigsten” aussahen. Da sie sich bestens bewährten erfolgte 1926/27 die Auslieferung von neun Nachbauten als 1100.101-109 (ÖBB: 1189.01-09), die aufgrund einer geänderten Getriebeübersetzung eine höhere Geschwindigkeit erreichten und mit stärkeren Motoren ausgestattet waren. Vorbild: Elektrolokomotive Reihe 1189 "Österreichisches Krokodil" (ÖBB). Ausführung in tannengrüner Grundfarbgebung. Betriebsnummer 1189.04. Betriebszustand Anfang/Mitte der 1970er-Jahre.Highlights Komplette Neukonstruktion in hochdetaillierter Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar.Produktbeschreibung Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Treibräder in den beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und ein rotes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar auf ein weißes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn das Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Rangierlichtes (je 1x weiß auf jeder Lokseite). Führerstands- und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstands- und Maschinenraum-Nachbildung. Detaillierte Dachausrüstung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer ca 23,4 cm. Passende Güterwagen-Sets finden Sie unter der Artikelnummer 46231 und unter der Artikelnummer 24121 im Trix H0-Sortiment mit dem Hinweis auf die jeweiligen Tauschradsätze. 498,57 CHF

39097 Dampflokomotive Baureihe 95.0 mit Ölfeuerung Vorbild: Güterzug-Tenderdampflokomotive Baureihe 95.0 (ehemalige preußische T 20) der Deutschen Reichsbahn (DR/DDR). Ausführung mit Ölfeuerung. Mit 3-Licht-Spitzensignal, Turbodynamo, DRB-Laternen, 3 Aufbauten, geschweißten Wasservorrats-Behältern. Betriebsnummer 95 0041-4. Betriebszustand um 1978. --- Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive weitgehend aus Metall. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und Rauchsatzkontakt konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich ist die Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). An beiden Lok-Enden kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer ca. 17,5 cm. 390,26 CHF

39190 BR E 19 DB | Spur H0 - Art.Nr. 39190 Schnellzug-Elektrolokomotive. 250,00 CHF

39192 Vorbild: Baureihe E 19 der Deutschen Reichsbahn (DRB) in weinroter Farbgebung mit Altbau-Scherenstromabnehmern. Betriebszustand um das Jahr 1940. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und geregeltem Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus. Wartungsfreier Motor in kompakter Bauform. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Führerstand und Maschinenraum mit Inneneinrichtung. Gehäuse mit zahlreichen eingesetzten Elementen. In Epoche-II-Ausführung mit Altbau-Stromabnehmern. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Länge über Puffer 19,5 cm. 275,00 CHF

39197 Elektrolokomotive Baureihe 193 (Vectron) der Deutschen Bahn AG (DB AG), Güterverkehrsbereich DB Cargo. Betriebsnummer 193 310. Betriebszustand um 2018. INKL. WAGENSET 47134 606,00 CHF

39199 Elektrolokomotive BR 193 (Vectron) der SüdLeasing GmbH, vermietet an die SBB Cargo International AG. Lokname „LHighlights Neukonstruktion. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Viele angesetzte Details. Zahlreiche Lichtfunktionen separat digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Produktbeschreibung Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des „Doppel-A-Lichts“. Wechsel zwischen Schweizer Lichtwechsel und Lichtwechsel weiß/rot schaltbar. Fernscheinwerfer digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Rangierlicht, Warnsignal und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 21,9 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25192.immat“. Betriebsnummer 193 524. Betriebszustand 2020. 342,41 CHF

39209 Dampflokomotive Baureihe 01.5 Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Baureihe 01.5 mit Öl-Schlepptender. Reko-Ausführung der Deutschen Reichsbahn der DDR (DR/DDR). Mit Boxpok-Rädern, Einheitstender 2´2´T34 als Öltender. Witte-Windleitbleche in spezieller Bauform für die BR 01.5, durchgehende Domverkleidung und einseitige Indusi. Betriebsnummer 01 0503-1. Betriebszustand Mitte der 1970er-Jahre. 433,74 CHF

39235 BR 23, DB | Spur H0 - Art.Nr. 39235 Schlepptender-Personenzuglokomotive. Vorbild: Personenzug-Dampflokomotive Baureihe 23 der Deutschen Bundesbahn (DB), Bauart 1´C1´h2. Gebaut ab 1950. Betriebszustand um 1959. Schwarze Ausführung der Kesselspannbänder. 365,69 CHF

39251 Dampflokomotive mit Schlepptender Serie C 5/6 "Elefant" 445,00 CHF

39260 Doppel-Triebwagen RAe 4/8 Vorbild: Elektrischer Doppel-Triebwagen RAe 4/8 "Churchill-Pfeil" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Eingesetzt als Charter-Zug für Ausflugs- und Gesellschaftsfahrten. Feuerrote Grundfarbgebung. Triebwagen-Betriebsnummer RAe 4/8 1021. Aktueller Betriebszustand. Highlights Komplette Neukonstruktion. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Auf rotes Schlusslicht umschaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Tischlampen digital schaltbar. Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Spielewelt mfx+ Decoder mit vielfältigen Licht- und Geräuschfunktionen. Produktbeschreibung Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Über Kardan werden die beiden Achsen im äußeren Drehgestell am Fahrzeugteil 1 angetrieben. Haftreifen. Schweizer Lichtwechsel, Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal umschaltbar auf 1 rotes Schlusslicht. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal (Falschfahrsignal) jeweils in Fahrtrichtung vorne, digital schaltbar, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbseleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Tischlampen digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Vier Drehgestell-Blenden liegen zum Austausch für den Einsatz auf großen Radien oder für die Vitrine bei. Gesamtlänge über Puffer ca. 53 cm. Vor 75 Jahren, im Jahr 1946, kam der Rote Doppel-Pfeil zum Einsatz, um Winston Churchill als Staatsgast durch die Schweiz zu fahren, was dem Doppel-Pfeil dadurch den Beinamen "Churchill-Pfeil" verlieh. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25260.Großbetrieb Seinen unvergesslichen Ruf erhielt der heutige RAe 4/8 1021 („Roter Doppelpfeil“) im Jahr 1946, als der Zug dem damaligen britischen Ex-Premierminister zu seinen Malferien am Genfer See zur Verfügung gestellt wurde. Seither ist dieser Zug dank seinen Fahrten mit Sir Winston Churchill als „Churchill-Pfeil“ bekannt. Churchill besuchte u.a. Bern und Zürich, wo er von der Bevölkerung jubelnd begrüßt wurde. Am 19. September 1946 hielt Churchill in der Universität Zürich eine visionäre Rede, in der er die Errichtung einer Art Vereinigte Staaten von Europa forderte mit seinem Schlüsselsatz: „Let Europe arise. – Lasst uns Europa errichten.“ Noch vor seiner Inbetriebnahme wurde der für Gesellschaftsreisen vorgesehene rote Doppeltriebwagen als Re 4/8 301 (ab 1948 als RBe 4/8 651, ab 1959 als RAe 4/8 1021) im Jahr 1939 bei der unvergessenen Landesausstellung „Landi“ in Zürich präsentiert. Am Bau beteiligt waren die SLM (mech. Teil), die SWS (Inneneinrichtung) sowie die drei Elektrofirmen BBC, MFO und SAAS (alle elektr. Teil). Um bei möglichst kurzer Bauzeit ein zuverlässiges Fahrzeug zu erhalten, wurde kein technisches Neuland betreten, sondern soweit als möglich auf bereits bekannte Teile und Bauweisen der kurz zuvor in Dienst gestellten, einteiligen „Roten Pfeile“ zurückgegriffen. Der Doppeltriebwagen besteht aus zwei gleich langen, voneinander unabhängigen Wagen mit je zwei zweiachsigen Drehgestellen, von denen jeweils das innere mit je einem Motor pro Radsatz ausgerüstet ist. Ein großer Teil der elektrischen Ausrüstung und Hilfsbetriebe wie u.a. Transformatoren, Steuerung, Kompressor und Bremsausrüstung war in den niedrigen Vorbauten untergebracht. Jedoch verursachte die spezielle Steuerung über sogenannte „Wander-Trafos“ immer wieder Probleme mit längeren Aufenthalten in der zuständigen Züricher Hauptwerkstätte. Nach 1946 hieß der Zug fortan „Churchill-Pfeil“ und wurde weiter für Ausflugs- und Sonderfahrten in der Schweiz verwendet, bis er 1979 einen Brandschaden erlitt und später zum Schrottwert verkauft wurde. 1996 erwarb die Mittelthurgaubahn (MThB) das Fahrzeug und es wurde mit moderneren elektrischen Komponenten wiederaufgearbeitet. Im Zuge der Insolvenz der MThB gelangte der „Churchill-Pfeil“ 2002 wieder zurück in Hand der SBB. Inzwischen ist er betriebsfähiger Bestandteil der SBB-Personenverkehr, wird heute als ältester Triebwagen rund 50 bis 70 Mal pro Jahr eingesetzt und legt dabei im Rahmen von individuellen Charterfahrten und öffentlichen Erlebnisreisen etwa 20.000 km/Jahr zurück. 495,57 CHF

39331 Elektrolokomotive EB 3200 (Vectron) der Dänischen Staatsbahnen (DSB). Betriebsnummer 3203. Betriebszustand 2020. 308,16 CHF

39363 E-LOK Ae 6/6 11456 OLTEN AC DIGI 329,00 CHF

39380 Dampflokomotive Baureihe 38 Eine Lokomotive mit ganz eigener Geschichte Mit der Seriennummer 3676 und gebaut 1921 verrichtete diese Lok der BR ­38.10-40 viele Jahre ihren Dienst, um dann im Jahre 1951 umgebaut als ­legendäre Versuchslok 78 1001 in die Geschichte der deutschen ­Bahn­technik einzugehen. Als echte Konstruktionsneuheit zeigt sich die 38 2919 zeitgemäß zum Ende ihrer Dienstzeit 1950 mit Heimat-Bw Regensburg erstmals umgesetzt als Märklin H0 Modell. Mit den für die frühe Epoche III typischen DRB Laternen und den kleinen Wagner-Windleitblechen ist die Front vorbildgerecht getroffen. Auch die Anordnung der Kessel­aufbauten mit Dampfdom, Sandkasten und Speisewasserreiniger ist dem Vorbild ­genauestens nachempfunden. Dieses gilt ebenfalls für die feinen Speichen­radsätze an Lok und Tender. Für die sehr guten Laufeigenschaften des Modells sorgt die überwiegende Metallkonstruktion und Ihre beeindruckende Zugkraft verdankt sie einem starken Motor, der seinen Platz im Kessel findet. Auch wenn die P 8 mit über 3.900 Exemplaren eine der erfolgreichsten Lokomotiven der Bahngeschichte ist und viele Eisenbahnmodelle hervorbrachte, diese eine BR 38 darf auf keiner Modellbahn­anlage ­fehlen, denn sie hat ihre ganze eigene spannende Geschichte. Vorbild: Dampflokomotive mit Schlepptender Baureihe 38.10-40 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ehemalige preußische P8. Ausführung mit zwei Kesselaufbauten, kleinen Wagner-Windleitblechen und Kastentender. Betriebsnummer 38 2919. Betriebszustand um 1949/50. 391,15 CHF

39392 Vorbild: Personenzug-Dampflokomotive Baureihe 39.0-2 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). Mit kurzen Wagner-Windleitblechen und preußischem Tender 2´2´ T 31,5. Gebaut ab 1922 als Serie P 10 der Preußischen Staatsbahnen. Betriebszustand um 1934. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb Softdrive Sinus, wartungsfreier Motor in kompakter Bauform. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 72270. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Gleisradiusbezogen verstellbare Kurzkupplung kulissengeführt zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre liegen bei. Länge über Puffer 26,3 cm. 419,00 CHF

39421 332,90 CHF

39422 Elektrolokomotive Re 4/4 Vorbild: Elektrolokomotive Re 4/4 (spätere Re 4/4 I) der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) aus der ersten Bauserie. Saphirblaue Grundfarbgebung. Ursprungsausführung mit stirnseitigen Übergangstüren und Übergangsblechen. Lok-Betriebsnummer 409. Betriebszustand um 1957-59. ---- Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Alle 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Separat angesetzte Dachlauftritte. Eingesetzte Griffstangen aus Metall. Darstellung der stirnseitigen Übergangsbleche und Handgriffe. Länge über Puffer 17,1 cm. 309,00 CHF

39462 Elektrolokomotive Re 465 Vorbild: Elektrolokomotive Re 465 in neuer Gestaltung der Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn (BLS). Betriebszustand 2020. Betriebsnummer 465 011-5.Highlights Zahlreiche Lichtfunktionen separat digital schaltbar. Neue Gestaltung der BLS.Produktbeschreibung Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Fernscheinwerfer digital schaltbar. Wechsel zwischen Schweizer Lichtwechsel und Lichtwechsel weiß/rot. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Rangierlicht, Warnsignal und Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstände mit Inneneinrichtung. Länge über Puffer ca. 21,3 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 22830. 345,28 CHF

39465 Elektrolokomotive Reihe 460 Just Smile Im neuen Chiquita-Outfit wurde die SBB Re 460 029 „Eulach“ am 17. Juli 2015 im Bahnhof Morgens vorgestellt. Die Lok wurde ein Jahr lang auf dem gesamten Netz des SBB Personenverkehrs eingesetz. Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive Serie Re 460 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS) mit Werbegestaltung für Chiquita-Bananen. Betriebsnummer: 460 029-2. Betriebszustand ab 2015. 300,20 CHF

39467 Elektrolokomotive Reihe 460 Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV ist die größte Gewerkschaft im öffentlichen Verkehr der Schweiz. Mehr als die Hälfte der Angestellten des öffentlichen Verkehrs der Schweiz sind beim SEV dabei. Er hat rund 40 000 Mitglieder und feiert 2019 seinen 100. Geburtstag. Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive Serie Re 460 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS) mit Werbegestaltung zum Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV (Bern, CH). Betriebsnummer: 460 113-4. Betriebszustand 2019. 299,00 CHF

39468 Elektrolokomotive Reihe 460 Der Circus Knie zählt zu den ältesten und führenden Zirkus-Dynastien Europas. Heute steht bereits die 8. Generation der Familie Knie in der Manege. Der Circus Knie feiert 2019 «100 Jahre Schweizer National-Circus». Die Jubiläums-Tournee 2019 des Circus Knie beginnt im März in Rapperswil und führt den National-Circus an 33 Standorte in der ganzen Schweiz. Vorbild: Schnelle Mehrzwecklokomotive Serie Re 460 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS) mit Werbegestaltung zum Anlass des 100-jährigen Jubiläums des Schweizer National-Circus Knie (Rapperswil, CH). Betriebszustand 2019. 300,20 CHF

39480 Dampflokomotive Reihe 1 Vorbild: Schnellzug-Dampflokomotive Reihe 1 der Belgischen Staatsbahn (SNCB/NMBS). Betriebsnummer 1.030. Betriebszustand um 1953/54. Großbetrieb Auch die belgischen Staatsbahnen NMBS/SNCB standen ab den 1930er Jahren vor dem Problem, der zunehmenden Konkurrenz von Auto und Flugzeug zu begegnen. Erschwerend kam hinzu, dass die hochwertigen Schnellzüge im internationalen Verkehr immer schwerer wurden und trotz allem noch schneller befördert werden sollten. Gefordert war die Traktion der schweren Expresszüge in der Relation Ostende – Brüssel – Lüttich – Deutschland und auf der steigungsreichen Strecke von Brüssel über Arlon nach Luxemburg mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80 oder sogar 100 km/h. Daher gaben die NMBS/SNCB unter ihrem Chefingenieur Raoul Notesse die Entwicklung einer neuen Schnellzug-Pacific in Auftrag, deren Entwurf dann in Zusammenarbeit mit dem Konsortium der belgischen Lokbauer Tubize, Cockerill, La Meuse und Haine-St Pierre Gestalt annahm. Zwischen 1935 und 1938 entstanden nun 35 neue Schnellzugloks als 1.001-1.035 und bildeten zweifellos einen der Höhepunkte des belgischen Lokbaus. Die überaus gelungene äußere Gestaltung der Reihe 1 charakterisierte anschaulich die bullige Kraft dieser Maschinen. Mit einer Leistung von 3.400 PSi, Radsatzlast von 22 t und einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h konnten sie in der Ebene einen 600 t schweren Zug mit 120 km/h oder einen 350 t-Zug mit 140 km/h befördern. Auch im internationalen Vergleich lagen sie dabei auf einem Spitzenplatz. Der gewaltige Kessel mit einem Druck von 18 bar wurde von einer 5 m2 großen Rostfläche versorgt, welche durch zwei Feuertüren beschickt wurde. Die Maschinen besaßen einen Barrenrahmen mit hinterem Stahlguss-Schleppgestell der amerikanischen Delta-Bauart. Alle Lauf- und Tenderradsätze waren in Rollen gelagert. Die großzügig bemessene Rostfläche und die moderne Doppelkylchap-Saugzuganlage garantierten die erforderliche hohe Kesselleistung, um das Vierlingstriebwerk mit der notwendigen Dampfmenge zu versorgen. Dabei waren die vier Zylinder in einer Ebene angeordnet, wobei die Innenzylinder auf den ersten, die Außenzylinder auf den zweiten Kuppelradsatz wirkten. Zeitgenössisches Accessoire bildete die teilweise strömungsgünstig ausgeformte Frontpartie. Schnell übernahmen die Pacifics nach ihrer Auslieferung alle wichtigen Expresszüge auf den belgischen Hauptstrecken zwischen Ostende, Brüssel und Lüttich sowie nach Aachen und Luxemburg. Doch schon ab Mitte der 1950er Jahre begann ihr Stern zu sinken, denn die Indienststellung neuer Dieselloks und die Elektrifizierung großer Teile des Netzes verdrängte sie in untergeordnete Dienste. Nach noch nicht einmal 30 Dienstjahren wanderten 1962 – mit Ausnahme der 1954 verunfallten 1.001 - alle verbliebenen Exemplare aufs Abstellgleis. Lediglich die 1.002 blieb erhalten, wurde 1985 zum 150. Jahrestag der belgischen Eisenbahnen wiederaufgearbeitet und dann einige Jahre für Sonderfahrten genutzt. Heute kann sie im Eisenbahnmuseum der „Chemin de fer à vapeur des 3 vallées“ (CFV3V) in Treignes im Süden Walloniens bewundert werden. Digitale Funktionen Control Unit Mobile Station Mobile Station 2 Central Station 1/2 Central Station 3/2* Mobile Station 2** Spitzensignal Raucheinsatz Dampflok-Fahrgeräusch Lokpfiff Direktsteuerung Bremsenquietschen aus Führerstandsbeleuchtung Feuerbüchsenflackern Rangierpfiff Dampf ablassen Lichtfunktion Kohle schaufeln Kipprost Luftpumpe Wasserpumpe Injektor Sanden Betriebsstoff nachfüllen Betriebsstoff nachfüllen Betriebsstoff nachfüllen Lokpfiff Lokpfiff *Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Central Station 2 (Art.-Nr. 60213, 60214 oder 60215) mit dem Software Update 4.2 **Neue Möglichkeiten und Ausstattungsmerkmale der Mobile Station 2 (Art.-Nr. 60657/66955) mit dem Software Update 3.55 Weitere Märklin Erklärvideos finden Sie in unserem YouTube Channel 544,00 CHF

39510 Elektrolokomotive Be 4/6 Vorbild: Elektrolokomotive Be 4/6 "Stängelilok" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Ausführung im Auslieferungszustand. Lokomotive aus der ersten Bauserie. Dunkelbraune Grundfarbgebung mit schwarzem Fahrwerk. Mit Stangenpuffer, stirnseitigen Führerstandstüren mit Übergangsblechen, mit Besandungsanlage, ohne Falschfahrsignal und ohne Integra-Signum Magnet. Längsseitige Kühlschlangen mit 6 senkrechten Haltern. Lok-Betriebsnummer 12305. Betriebszustand Mitte der 20er-Jahre. --- Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils beide Treibräder und Blindwelle in beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Mit Besandungsanlage an den Treibradgruppen. Detaillierte Dachausrüstung mit Heizwiderständen, Dachleitungen, Isolatoren, Blitzschutzspulen und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmer mit einfacher Wippe. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen sowie Aufstiegstritte liegen bei. Länge über Puffer 18,9 cm. 499,00 CHF

39511 Elektrolokomotive Be 4/6 Vorbild: Elektrolokomotive Be 4/6 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Lokomotive aus der ersten Bauserie. Tannengrüne Grundfarbgebung mit grauem Fahrwerk. Mit Stangenpuffer, stirnseitigen Führerstandstüren mit Übergangsblechen, mit Besandungsanlage, mit Falschfahrsignal und mit Integra-Signum Magnet. Längsseitige Kühlschlangen mit 6 senkrechten Haltern. Lok-Betriebsnummer 12306. Betriebszustand um 1950. Highlights Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar.Produktbeschreibung Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils beide Treibräder und Blindwelle in beiden Treibgestellen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Fahrberechtigungssignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Mit Besandungsanlage an den Treibradgruppen. Detaillierte Dachausrüstung mit Heizwiderständen, Dachleitungen, Isolatoren, Blitzschutzspulen und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmer mit einfacher Wippe. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen sowie Aufstiegstritte liegen bei. Länge über Puffer 18,9 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25511. 479,49 CHF

39520 Elektrolokomotive Serie Fc 2x3/4 Vorbild: Güterzug-Elektrolokomotive Serie Fc 2x3/4 "Köfferli" (spätere Serie Ce 6/8 I) der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Ausführung im frühen Auslieferungszustand. Dunkelbraune Grundfarbgebung mit schwarzem Fahrwerk. Mit Stangenpuffer, stirnseitigen Führerstandstüren ohne Fenster und mit Übergangsblechen, mit Besandungsanlage, ohne Falschfahrsignal und ohne Integra-Signum Magnet. Lok-Betriebsnummer 12201. Betriebszustand Mitte/Ende 1919. 525,09 CHF

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